Mehr als nur Fliegen: Teamarbeit und Abenteuer bei der Windenschulung

Eine gefundene Sonnenbrille war der Ausgangspunkt, der den windenausbildungswilligen Tobi schließlich an den Kontakt von Paradopia brachte – und ehe wir uns versahen, standen wir, eine Gruppe von neun Pilot:innen, Ende Februar frühmorgens auf dem Flugplatz in Schöngleina. Mit dem Ziel, eine neue Startart zu lernen und unsere Lizenzen, um die Eintragung „Winde“ zu erweitern.

An zwei Wochenenden, begleitet von einem Fluglehrer aus Dresden, machten wir uns als ausgebildete Freiflieger mit ganz unterschiedlichen Vorerfahrungen daran, das Fliegen ohne Berg zu erschließen. Für einige war es die perfekte Gelegenheit, nach längerer Pause wieder reinzukommen, andere wollten ihr Können erweitern – und für alle war es eine schöne Möglichkeit, weitere Vereinsmitglieder kennenzulernen.
Los ging es am 26. Februar mit einem Theorieinput von Jens, gefolgt vom ersten Praxistag am 27. Februar. Zwei Mutige wagten sich bei durchaus anspruchsvollen Bedingungen an die ersten Schlepps – begleitet von ordentlich Wind. Schnell wurde klar: Heute ist eher Köpfchen gefragt als Flugzeit, also wurde kurzerhand die Theorieprüfung eingeschoben.

Spätestens beim gemeinsamen Grillen und Zusammensitzen wurde deutlich: Windenschlepp ist nichts, was man „allein macht“
Am 28. Februar unterstützte Jens, als erfahrener Windenführer, die praktische Ausbildung mit viel Geduld und Gefühl fürs Gerät. Zwischen den Flügen blieb Zeit fürs Groundhandling und später sorgte sogar eine Portion Thermik für längere Flugmomente. Ein Seilriss ließ uns kurz aufhorchen – auch wenn vieles routiniert wirkt, bleibt Aufmerksamkeit beim Schlepp das A und O.

Im März ging es dann richtig rund: am 20.03. konnte dank Thomas an der (frisch überholten) Winde sehr effizient geschult werden – bis zu zehn Flüge pro Pilot:in waren drin. Und am 22.03. hieß es früh raus aus den Federn: Treffpunkt 6:30 Uhr zum Aufbau – bevor mit den ersten Sonnenstrahlen die Schlepps anliefen. Belohnt wurden wir mit einem beeindruckenden Sonnenaufgang und allen nötigen Flügen, die wir noch vor dem Mittag erfolgreich „einfahren“ konnten. Damit waren die geforderten 20 Schulungsflüge zu rund 200 Meter Höhe, jeweils einer Seilrisssimulation und die praktische Prüfung im Kasten.

Dank spontaner Wetterabsprachen und der Bereitschaft aller, flexibel zu bleiben, konnten wir unser Ziel an den beiden Wochenenden gemeinsam erreichen. Die Bedingungen waren nicht immer ideal – zeitweise viel Wind, auch mal Windscherungen während des Schlepps – aber genau das machte die Ausbildung umso lehrreicher.

Warum eigentlich Winde? Ganz einfach: Fliegen auch ohne Berge. Der Flugplatz in Schöngleina bietet mit seinen verschiedenen Startrichtungen (Nordost–Südwest, Ost–West) und der wunderhübschen Umgebung ein ideales Spielfeld. Die Schlepps bringen uns auf brauchbare Höhe. Sie zeigten dabei aber auch deutlich, welch ein fließendes Zusammenspiel es ist, zwischen Windgegebenheiten, Pilot:in und Schirm aber vor allem auch mit den Windenführenden – die mit viel Feingefühl den Weg nach oben ebnen.
Die Abläufe wurden schnell zur Routine: Schirm auslegen, Schleppklinke ins Vorseil einfädeln, Verbindung herstellen, Seil straffen – und dann geht’s los. „Staaaart!“ – vom flachen in den steilen Steigwinkel, bis schließlich in sicherer Höhe ausgeklinkt wird und der eigentliche Genuss beginnt. Ein Schlepp dauerte dabei nur etwa eine Minute.

Besonders bemerkenswert war die Teamarbeit am Startplatz: Windenführer, „Lepo“-Fahrende, Startleiter:in und Pilot:innen müssen für einen reibungslosen Ablauf immer gut abgestimmt zusammenarbeiten. Die Funkkommandos wirkten anfangs noch etwas sperrig, wurden aber schnell zur Routine. Auch die Startleitung selbst ist Teil der Ausbildung und hat das Verständnis für Abläufe und Verantwortung nochmal deutlich geschärft.
Geschleppt wurde mit einer Winde, die auf einem Anhänger montiert ist. Angetrieben von einem Golf-2-Motor ist sie ausgestattet mit zwei Seiltrommeln – meist mit den dort üblichen Bezeichnungen „Waldseil“ und „Towerseil“. Auf dem Flugplatz herrscht dabei ein streng abgestimmtes Miteinander: neben uns Gleitschirmflieger:innen sind an belebten Tagen auch Motorfliegende, Segelflugzeuge und ein Helikopter unterwegs, was klare Abläufe und gegenseitige Rücksicht erfordert.

Am Ende bleibt nun vor allem eins: das Gefühl einer richtig guten, gemeinschaftlichen Zeit. Viel Engagement, gegenseitige Unterstützung, gemeinsames Lernen – und nicht zuletzt jede Menge Spaß.

Ein großes Dankeschön geht an alle, die diese Ausbildung möglich gemacht haben: insbesondere an die grandiosen Windenführer Jens und Thomas, unseren Fluglehrer Gunther, die Orga durch Tobi, Axel und Tommy, den DGFC und alle helfenden Hände am Platz!
..wer weiß – vielleicht hat der ein oder die andere jetzt Lust bekommen auch „Winde zu fliegen“. Wahrscheinlich spätestens dann, wenn der Wind am Berg für den Hangstart nicht passt.

Autorin: Sandra Schuster

Für den Ernstfall vorbereitet: Retterwurftraining beim DGFC

Sicherheit beim Gleitschirmfliegen beginnt lange bevor man in der Luft ist. Sie
entsteht durch Übung, Routine – und durch Trainings, bei denen jeder Handgriff sitzt.

Am 14. März 2026 kamen die Pilotinnen und Piloten des DGFC Jena e.V. zu einem
wichtigen Termin im Vereinskalender zusammen: dem Retterwurftraining. Hier wird
genau das trainiert, was hoffentlich nie gebraucht wird – der Einsatz des
Rettungsschirms im Ernstfall.

Ein Gleitschirm kann durch verschiedene Störungen unkontrollierbar oder flugunfähig werden. Dann kommt
der Rettungsschirm – kurz „Retter“ – als letzte Sicherheitsreserve zum Einsatz.
Damit er im Ernstfall zuverlässig hilft, müssen Griff, Ziehen und Wurfbewegung
sicher beherrscht werden.


Realitätsnahes Training im Simulator

Nach einer kurzen Vorbereitung der Rettungsgeräte startete das Training mit
Trockenübungen. Ziel war es, den Rettergriff schnell und ohne Hinsehen zu finden
und die Bewegungsabläufe zu verinnerlichen – denn im Ernstfall bleibt keine Zeit
zum Suchen.

Anschließend wurde es realitätsnah: In der Turnhalle hing jeweils eine Pilotin oder
ein Pilot mit dem eigenen Gurtzeug im Simulator, während die anderen unterstützten.
Das Helferteam brachte die Piloten gezielt ins Pendeln und sorgte auch für
Rotationen – genau wie es in der Luft bei Störungen am Schirm passieren kann. Auf
ein Signal hin galt es dann, schnell zu reagieren, den Retter zu ziehen und ihn
schwungvoll in den freien Luftraum zu werfen.

Übung macht sicher

Besonders effektiv war das Training, weil es nicht nur im aufrechten Sitz stattfand.
Die Pilotinnen und Piloten mussten den Retter auch aus schrägen oder seitlichen
Positionen heraus ziehen, während sie im Simulator pendelten und rotierten.

Dabei zeigte sich schnell: Technik und Routine sind entscheidend. Typische
Anfängerfehler sind etwa ein zu zögerliches Ziehen oder ein Wurf in die falsche
Richtung. Doch schon nach wenigen Wiederholungen konnten auch unsere Neulinge
im Flugsport einen routinierten Retterwurf durchführen.

Miteinander lernen

Beim Training trafen Rookies und erfahrene Pilotinnen und Piloten aufeinander.
Gerade dieser Mix machte den Tag besonders wertvoll: Die erfahrenen Fliegerinnen
und Flieger teilten ihr Wissen, gaben Tipps zum Material und unterstützten die
Einsteigerinnen und Einsteiger bei den Übungen.

Viele nutzten anschließend die Gelegenheit, ihren Rettungsschirm zu lüften und neu
zu packen.

Da das Werfen des Rettungsschirms Erfahrung erfordert, sind wir besonders dankbar
für die Unterstützung der Organisatoren Jensen und Schmitti, die uns den ganzen
Tag mit ihrer Expertise unterstützt haben. Ein großes Dankeschön auch an Stephan
für den Support beim Retterpacken sowie alle weiteren Helferinnen und Helfer.

Einmal mehr hat sich gezeigt: Sicherheit entsteht nicht nur durch gute Ausrüstung –
sondern vor allem durch Übung, Routine und gegenseitige Unterstützung. Es wurde
viel gelernt, sich ausgetauscht und auch viel gelacht – ein rundum gelungenes
Vereinsevent, das Lust auf die diesjährige Flugsaison macht.

Autorin: Katharina Kössler

Jena-Cup 2025

Der Jena-Cup 2025 steht ganz im Zeichen der Pilotinnen und Piloten des DGFC Jena e.V.. Gewertet werden ausschließlich Flüge, die von vereinseigenen Startplätzen gestartet wurden – ein Wettbewerb, der Gemeinschaft, lokale Fluggebiete und sportlichen Ehrgeiz verbindet.

Highlights der Saison

  • Thomas Wagner – 24. Mai
    Laucha → Röderland | 219,88 Punkte | 11. Platz Bundesliga
    Ein starker Streckenflug und eines der Top-Ergebnisse der Jena-Piloten 2025.

  • Falko Gutmann – 29. Juni
    Jenzig NW → Louny (CZ) | 248,79 Punkte | 12. Platz Bundesliga
    Der punktstärkste Flug im Jena-Cup – international und beeindruckend.

  • Christoph Endres – 14. April
    Jenzig → Mansfeld | 125,96 Punkte
    Ein gelungener Saisonauftakt mit sauberer Frühjahrsstrecke.

  • Jörg Liebscher – 15. April
    Jägerberg → Clingen | 110,51 Punkte
    Eine starke Leistung, mit der er ein weiteres sportliches Ausrufezeichen setzt

Fazit

Der Jena-Cup 2025 zeigt, wie viel sportliches Potenzial in den lokalen Startplätzen rund um Jena steckt.

Alle Details & Flüge:
https://de.dhv-xc.de/competition/jena-cup/2025

Bundesliga-Saison 2025 – Rückblick auf das Jahr des DGFC Jena e.V.

Die Saison 2025 in der 1. Gleitschirm-Bundesliga war für den DGFC Jena e.V. geprägt von großem Einsatz, vielen engagierten Pilotinnen und Piloten und einzelnen sportlichen Highlights – auch wenn das Gesamtergebnis am Ende nicht den erhofften Klassenerhalt brachte. Auf Basis der internen Statistiken und des Rundenverlaufs werfen wir einen detaillierten Blick auf Zahlen, Leistungen und besondere Momente.

Gesamtüberblick

Der DGFC Jena war in 19 von 29 möglichen Wertungswochenenden aktiv vertreten. Trotz dieser soliden Präsenz reichte es in der Endabrechnung nur zu Platz 18 von 18 teilnehmenden Vereinen in der 1. Bundesliga. Mit 100 Punkten blieb der Verein deutlich hinter dem Siegerclub zurück, der die Saison mit 299 Punkten abschloss.

Damit ist der Abstieg in die 2. Liga verbunden – ein sportlich bitteres Ergebnis, das jedoch nicht den Einsatz und die Breite der aktiven Pilotenschaft widerspiegelt.

Einordnung im regionalen Vergleich

Auch andere Ostvereine hatten es in der 1. Liga schwer: Der DCB Berlin belegte Rang 14 und steigt ebenfalls ab. In der 2. Liga platzierten sich unter anderem die Leichtflieger Oberlausitz, die Ostthüringer aus Saalfeld sowie die Clubs aus Cottbus, Leipzig (Neuseenland), Beilrode und Laucha im breiten Mittelfeld bis hinteren Bereich.

Piloten und Flüge – die Zahlen hinter der Saison

Die Saison 2025 war aus Vereinssicht eine der aktivsten der letzten Jahre:

  • 23 qualifizierte Piloten, davon 17 punktend in der Wertung
  • 34 Pilotinnen und Piloten mit grundsätzlichem Qualifikationspotenzial
  • 45 Wertungsflüge
  • 90 Flüge an Wettkampftagen
  • 230 Flüge mit Mindestweite während der Bundesligasaison
  • 311 Flüge mit Mindestweite im gesamten Jahr

Diese Zahlen zeigen, dass der Verein nicht an Engagement oder fliegerischer Aktivität mangelt – vielmehr lag die Herausforderung darin, konstant Spitzenwertungen in den Runden zu erzielen.

Die fleißigsten Punktesammler

Ein Blick auf die internen Statistiken verdeutlicht, wer den Verein besonders häufig in die Wertung brachte:

  • Christoph Endres – 10 Wertungsflüge
  • Axel Heuchert – 8 Wertungsflüge
  • Thomas Wagner – 5 Wertungsflüge
  • Thomas Pantzer – 4 Wertungsflüge
  • Friedrich Bloße & Falko Gutmann – jeweils 3 Wertungsflüge
  • Benjamin Arnold – 2 Wertungsflüge

Weitere Pilotinnen und Piloten steuerten jeweils einzelne Wertungsflüge bei, darunter unter anderem Christoph Eymann, Stephan Weichold, Nico Berger, Jörg Liebscher, Sven Röder, Thomas Richter, Tobias Rohleder, Falk Bachmann, Istvan Heija und Tobias Hubold.

Saisonverlauf – Lichtblicke im Rundenkalender

Der Blick auf den Rundenverlauf zeigt ein Auf und Ab über das gesamte Jahr. Besonders hervorzuheben ist Runde 23: Platz 1 mit der Maximalwertung von 10 Punkten – ein echtes Highlight der Saison, erflogen durch Falk Bachmann, Axel Heuchert und Christoph Endres.

Weitere starke Ergebnisse waren ein 5. Platz in Runde 27 sowie ein 6. Platz in Runde 11. Gleichzeitig gab es mehrere Runden mit sehr geringen oder keinen Wertungspunkten, die letztlich den Ausschlag für den Tabellenendplatz gaben.

Fazit – Mehr als nur eine Platzierung

Auch wenn der sportliche Abstieg in die 2. Liga ein Rückschlag ist, zeigt die Saison 2025 vor allem eines: Der DGFC Jena e.V. verfügt über eine breite, engagierte und aktive Pilotenschaft. Mit über 300 Flügen mit Mindestweite im Jahr und mehr als 20 qualifizierten Pilotinnen und Piloten ist die Basis für einen erfolgreichen Neuaufbau gelegt.

Der Blick nach vorn ist klar: In der kommenden Saison soll die starke Beteiligung genutzt werden, um konstanter zu punkten und den direkten Wiederaufstieg ins Visier zu nehmen. Die Motivation und der Teamgeist sind da – jetzt gilt es, sie in Punkte umzuwandeln.

 

Statistiken – Anzahl der Wertungsflüge

 

Anzahl der Wertungsflüge Anzahl Piloten Piloten
45 17

10 1 Christoph Endres
8 1 Axel Heuchert
5 1 Thomas Wagner
4 1 Thomas Pantzer
3 2 Friedrich Bloße
Falko Gutmann
2 1 Benjamin Arnold
1 10 Christoph Eymann
Stephan Weichold
Nico Berger
Jörg Liebscher
Sven Röder
Thomas Richter
Tobias Rohleder
Falk Bachmann
Istvan Heija
Tobias Hubold

 

Statistiken – Rundenverlauf

 

Runde Platz Punkte Piloten wie viele
fehlen noch ?
-42   3*29=87
29. 15 (-3)
28. 15. 2 von 16 Benjamin Arnold, Axel Heuchert, Istvan Heija
27. 5. 14 von 18 Christoph Endres, Axel Heuchert, Thomas Wagner
26. 18. 1 von 18 Thomas Pantzer (-2)
25. 15. 3 von 17 Christoph Endres, Thomas Wagner (-1)
24. 18. 1 von 18 Friedrich Bloße (-2)
23. 1. 10 von 10 Falk Bachmann, Axel Heuchert, Christoph Endres
22. 2. 4 von 5 Tobias Rohleder, Axel Heuchert, Benjamin Arnold
21. 11. 6 von 16 Thomas Pantzer, Nico Berger, Stephan Weichold
20. 16. 1 von 16 Thomas Wagner (-2)
19. 17 (-3)
18. 12. 7 von 18 Falko Gutmann, Axel Heuchert, Christoph Endres
17. 17. 2 von 18 Thomas Pantzer, Falko Gutmann, Jörg Liebscher
16. 11. 8 von 18 Friedrich Bloße, Christoph Endres, Axel Heuchert
15. 6 (-3)
14. 17. 2 von 18 Axel Heuchert, Christoph Endres, Tobias Hubold
13. 11. 8 von 18 Thomas Wagner, Christoph Endres (-1)
12. 13 (-3)
11. 6. 13 von 18 Christoph Endres, Falko Gutmann, Thomas Wagner
10. 5. 4 von 8 Christoph Endres, Axel Heuchert, Thomas Richter
9. 17 (-3)
8. 17 (-3)
7. 17. 1 von 17 Sven Röder (-2)
6. 7. 12 von 18 Christoph Eymann, Thomas Pantzer, Christoph Endres
5. 6 (-3)
4. 10 (-3)
3. 7 (-3)
2. 17. 1 von 17 Friedrich Bloße (-2)
1. 14 (-3)

 

3. Platz im RegioOst Cup 2024/2025 – Hattrick für unseren Verein

Mit großer Freude und berechtigtem Stolz dürfen wir verkünden, dass unser Verein, der Drachen- und Gleitschirmfliegerclub Jena e.V., in der Saison 2024/2025 erneut den 3. Platz in der Vereinswertung des RegioOst Cups erreicht hat. Damit ist uns ein besonderer Meilenstein gelungen: Zum dritten Mal in Folge konnten wir diese Platzierung sichern – ein echter Hattrick für unseren Club.

Der RegioOst Cup ist eine regionale Wettbewerbsserie für Drachen- und Gleitschirmflieger in Ostdeutschland, bei der Pilotinnen und Piloten verschiedener Vereine über mehrere Veranstaltungen hinweg Punkte sammeln. Bewertet werden dabei Streckenflüge, die je nach Distanz, Schwierigkeit und Flugtechnik in ein Rankingsystem einfließen. Mehr Informationen finden sich in der Ausschreibung des RegioOst Cups

Wir freuen uns über die Anerkennung und blicken motiviert in die kommende Saison. Vielen Dank an alle Unterstützer und an unser starkes Team!

Link: Aktuelle Wertung und Rankliste